Landwirtschaft

Wir leben (laut Statistik 2016 des Statistischen Bundesamtes) in Deutschland gemeinsam mit 25 Mio. Schweinen, 12,5 Mio. Rindern, 1,6 Mio. Ziegen und Schafen, 40,2 Mio. Hühner und 50.000 Pferden zusammen. Beton erweist sich im ländlichen Bauen mit seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten als ein stets verlässlicher Partner. Ob Silos, Ställe, Biogas- und Windkrafterzeugung, Wirtschafts- und Spurwege, Fundamente und Stützen, Rohre, Wände, Hof- und Wegebefestigungen, Dachsteine, Decken, Böden oder Pflastersteine:

Landwirtschaftliches Bauen ist ohne Betonprodukte nicht mehr vorstellbar. Bauteile aus Beton bieten alle Chancen, unbelastete Lebensmittel zu erzeugen und den Anforderungen nach artgerechter Tierhaltung und Umweltschutz gerecht zu werden.

Zusätzlich tragen die Vorteile des Baustoffs Beton – leichte Formbarkeit und vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten – dazu bei, architektonisch die Anforderungen des "Dorfbildes" zu erfüllen. Dabei unterscheidet sich das landwirtschaftliche Bauen deutlich von anderen Bauaufgaben:

  • viele aber vergleichsweise kleine Bauobjekte
  • die Haltungsverfahren für Tiere stehen im Blickpunkt der Öffentlichkeit (gesunde Lebensmittel, tiergerechte Haltung, Umweltschutz)
  • extrem hohe mechanische, chemische und Witterungsbeanspruchungen, z.B. bei Gülle, Gärfutter und Biogas
  • Eigenleistungen der Landwirte sind üblich.

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