Wahren Charakter offen gelegt

St. Marien-Hospital Hamm

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BetonsteinDauerhaftigkeitLandschaftsbauPlätzeStadtmöblierung

Architekt

Dr.-Ing. Michael Ludes, Architekten-Ingenieure

Bauherr

Marien-Hospital Hamm gem. GmbH

Projektbeteiligte

ARGE Benning-Siebeneck-Krüsmann

Ort

Hamm, Nassauerstr. 13-19

Beschreibung

Für die hohe Schule der Baukunst war bei der Grundsteinlegung im Depressionsjahr 1928 keine Reichsmark entbehrlich. Mehr Zuwendung erhält das St. Marien-Hospital im westfälischen Hamm in diesen Tagen. Der Vorgarten-Charakter des Innenhofs wurde mit rund 1.300 m² Größe und Betonpflaster als Platz neu definiert.

Vor dieser Flächenbefestigung hat sich der funktionale Schlichtbau zum Guten gewandelt. „Wir zielten auf ein ruhiges Umfeld mit der Betonung auf Großzügigkeit“, erläutert Ursula Opalka, Projektleiterin bei Ludes, Architekten und Ingenieure. Das Recklinghäuser Büro setzte das lichte, offene Ambiente in Szene. Wesentliches Ordnungselement ist die Achse, die geradlinig in den Haupteingang mündet und durch das Gebäude geführt wird. Eine Torsituation mit zwei Hochbeeten markiert den Übergang zum Innenhof.

Beton

Die Planer werden der Bauaufgabe mit großformatigen Pflasterelementen Scada von Klostermann gerecht. Der Läuferverband streckt und unterstreicht die Weite des Platzes, während sich das ästhetisch souveräne Flächenbild aus dem matt gestrahlten Steinvorsatz entwickelt.

Nachgeordnete Flächen für Sitzbänke und Fahrradständer wurden mit einer Sonderlösung des Steintyps Quinta ausgerüstet. Kreuzfugen und kleinere Abmessungen weisen auf die spezielle Nutzung hin. Die Oberfläche ist bei beiden Pflastersystemen von identischer Qualität – und sicherer Begehbarkeit.

Bildnachweis: Klostermann GmbH, Coesfeld

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