VERSCHOBEN: Termin der nächsten Regatta

Die nächste Betonkanu-Regatta findet erst 2022 statt

Liebe Betonkanutinnen und Betonkanuten, schweren Herzens haben wir am 18. September 2020 entschieden, unsere Regatta nicht im Jahr 2021 stattfinden zu lassen. Wir verschieben insbesondere aufgrund der Einschränkungen an den Hochschulen und in den Ausbildungsbetrieben durch die Corona-Situation auf das Jahr 2022. Einen Termin gibt es auch schon: Bitte notiert euch schon einmal den 10. und 11. Juni 2022. Gepaddelt wird auf dem Beetzsee in Brandenburg an der Havel. Wir bitten um und hoffen auf euer Verständnis.

Die Betonkanu-Regatta

Warum überhaupt eine Regatta mit Booten aus Beton?

Die Hintergründe

Warum schwimmt Beton?

Das „archimedische Prinzip“.

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Rückblick: Leipzig und Twente siegen in den Rennen

Konstruktionspreis und Gestaltungspreis gehen nach Münster und Weimar

Die Ergebnisse der 17. Deutschen Betonkanu-Regatta am 28. und 29. Juni 2019:

Es waren packende Rennen bei hochsommerlichen Temperaturen auf dem Neckar in Heilbronn. Die Herren der HTWK Leipzig und die Damen der Uni Twente hatten am Ende die Kanunasen vorn. Die Teams der Bauhaus Uni Weimar glänzten in beiden Finalrennen mit jeweils zwei qualifizierten Teams.

Den begehrten Konstruktionspreis sicherte sich in diesem Jahr die FH Münster mit ihrem Boot BauInguin. Die ETH Zürich und die TU Berlin belegten die Plätze 2 und 3.

Einfachheit – die Gestaltungsprinzipien des Bauhauses, das in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiert, standen Pate für das Siegerboot „inFORM“ der Bauhaus Uni Weimar im Gestaltungswettbewerb. Zweiter wurden „Ernie und Bert“ der HS Darmstadt, „Inbus 2019“ der TU Dresden belegte Platz 3.

In der Offenen Klasse setzte sich Hannover mit dem Leipniz Schwimmdock vor der Konkurrenz von der TU Graz und der HUW Würzburg-Schweinfurt durch.

Ein Sonderpreis für die „kreativste Auslegung“ der Ausschreibung zur Betonkanu-Regatta ging an die TU Graz mit dem Kanu „Extension“. Ein eigentlich nicht dem Regelwerk entsprechendes Kurzboot wurde durch technisch funktionslose Carbonbetonstäbe verlängert. Das leichteste Boot (ohne Verlängerungen) wog 2,61 kg je Meter bzw. insgesamt 12 kg. Dieses Leichtgewicht „Feuerbits“ baute die TU Dresden.

Der Nachwuchspreis ging an die Staatliche Studienakademie Glauchau. Nicht alltäglich ist die Zusammenarbeit von Auszubildenden aus fünf Nationen an einem Boot. Die Jury vergibt einen Sonderpreis für völkerverständigende Zusammenarbeit an die Knobelsdorf-Schule in Berlin mit dem Kanu „Grenzgänger“. Betonbauer-Azubis mit polnischen, russischen, syrischen, türkischen und deutschen Wurzeln waren beteiligt. Der Pechpreis ging an die Staatliche Technikerakademie Alsfeld die es nicht zum Start der Regatta schaffte.

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Ansprechpartner

InformationZentrum Beton GmbH

Organisation:
Torsten Bernhofen
T: +49 5132 502099-0
Anja Burger
T: +49 341 6022794

Regatta-Leitung,
Anmeldung, Fragen:
Dr.-Ing. Diethelm Bosold
T:  +49 611 261066

Veranstalter:
Deutsche Zement- und Betonindustrie

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