Concrete Design Competition 2022/2023 Transformation

Der 11. Concrete Design Competition sucht im Studienjahr 2022/2023 unter dem Motto TRANSFORMATION nach Ideen und Entwürfen mit Beton, bei der die Ästhetik, besondere Systeme oder Herstellungsmethoden, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeitsanforderungen oder soziale Fragen in den Fokus gestellt werden. Wie kann im Bauprozess Beton effizienter eingesetzt werden? Wie kann in Zukunft alter Beton, wie ganze Bauteile oder Bauwerke wiederverwendet werden? Als frei formbarer Baustoff mit veränderlichen Eigenschaften ermöglicht der Baustoff Beton vielfältige und kreative Antworten, von denen einige noch nicht gedacht worden sind – und andere neu gedacht werden sollten.

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Concrete Design Competition 2021/2022 ReImagine

Es wurden Ideen und Entwürfe gesucht, die einen wohlüberlegten Einsatz von Beton in dauerhaften Konstruktionen, wiederverwendbaren Elementen, klugen Verfahren für Gebrauch, Wiederverwendung und Vermeidung von Schalung erkunden und Stellung zu wirtschaftlichen Sachverhalten, zu Nachhaltigkeitsanforderungen oder zu sozialen Anliegen nehmen.

Die interdisziplinär besetzte Jury mit Dr. Sandra Hofmeister, Prof. Dr. Markus Holzbach, Martin Tessarz in Vertretung für Prof. Jan Kampshoff, Ulrich Nolting, Prof. Dr. Holger Techen und Prof. Anca Timofticiuc bewertete Forschungs- und Entwurfsarbeiten, die von Studierenden der Fachrichtungen Architektur, Konstruktiver Ingenieurbau, Produktdesign und Medienkunst eingereicht worden waren. Sie vergab zwei Preisträger und drei Anerkennungen.

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Concrete Design Competition: FORM-WORKS

Aufgrund der durch das Coronavirus bedingten Situation an den Hochschulen, hatten wir uns entschlossen, den Concrete Design Competition auf 2020/2021 zu verschieben. Die Auslobunng ist nun angepasst und online.

Der Wettbewerb greift die spezifischen Eigenschaften des Baustoffs Beton auf – im Studienjahr 2019/20 behandelt er das Thema FORM-WORKS. Im Fokus steht, was Beton seine Form und Gestalt gibt: die Schalung. Robotertechnik, 3D-Druck, Pneumatik, Materialien wie Stoff oder Sand – die aktuellen Entwicklungen der Schalungstechnik ermöglichen immer komplexere Formen und Oberflächen und sparen Ressourcen, Arbeitskraft und Abfall. Diese Vielfalt an Gestaltungsmitteln soll Ausgangspunkt einer kreativen Auseinandersetzung mit Beton, seiner Formbarkeit und Wandlungsfähigkeit sein.

Die eingereichten Arbeiten wurden von einer unabhängigen, interdisziplinär besetzten Jury bewertet.

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Beton. Für große Ideen.

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