Concrete Design Competition 2021/2022 ReImagine

Es wurden Ideen und Entwürfe gesucht, die einen wohlüberlegten Einsatz von Beton in dauerhaften Konstruktionen, wiederverwendbaren Elementen, klugen Verfahren für Gebrauch, Wiederverwendung und Vermeidung von Schalung erkunden und Stellung zu wirtschaftlichen Sachverhalten, zu Nachhaltigkeitsanforderungen oder zu sozialen Anliegen nehmen.

Die interdisziplinär besetzte Jury mit Dr. Sandra Hofmeister, Prof. Dr. Markus Holzbach, Martin Tessarz in Vertretung für Prof. Jan Kampshoff, Ulrich Nolting, Prof. Dr. Holger Techen und Prof. Anca Timofticiuc bewertete Forschungs- und Entwurfsarbeiten, die von Studierenden der Fachrichtungen Architektur, Konstruktiver Ingenieurbau, Produktdesign und Medienkunst eingereicht worden waren. Sie vergab zwei Preisträger und drei Anerkennungen.

Alle Details gibt es hier

Concrete Design Competition: FORM-WORKS

Aufgrund der durch das Coronavirus bedingten Situation an den Hochschulen, hatten wir uns entschlossen, den Concrete Design Competition auf 2020/2021 zu verschieben. Die Auslobunng ist nun angepasst und online.

Der Wettbewerb greift die spezifischen Eigenschaften des Baustoffs Beton auf – im Studienjahr 2019/20 behandelt er das Thema FORM-WORKS. Im Fokus steht, was Beton seine Form und Gestalt gibt: die Schalung. Robotertechnik, 3D-Druck, Pneumatik, Materialien wie Stoff oder Sand – die aktuellen Entwicklungen der Schalungstechnik ermöglichen immer komplexere Formen und Oberflächen und sparen Ressourcen, Arbeitskraft und Abfall. Diese Vielfalt an Gestaltungsmitteln soll Ausgangspunkt einer kreativen Auseinandersetzung mit Beton, seiner Formbarkeit und Wandlungsfähigkeit sein.

Die eingereichten Arbeiten wurden von einer unabhängigen, interdisziplinär besetzten Jury bewertet.

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Concrete Design Competition 2018/2019: PLASTICITY

Der Wettbewerb greift die spezifischen Eigenschaften des Baustoffs Beton auf – im Studienjahr 2018/19 behandelte er das Thema PLASTICITY. Gesucht waren Projekte, die die Plastizität von Beton – seine Formbarkeit und räumliche Ausdruckskraft – als zentrale Material- und Gestaltqualität in den Fokus stellen. Als Plattform für Materialforschung und Materialdesign gibt der Wettbewerb keinen spezifischen Entwurfsgegenstand vor, sondern stellt den individuellen gestalterischen Umgang mit dem Material Beton in den Mittelpunkt. Dessen besondere Eigenschaften und Potentiale sollen erforscht und für die Umsetzung eigener Entwurfskonzepte nutzbar gemacht werden - gleichermaßen als Ideengeber und Ideentreiber des gestalterischen Prozesses. Beiträge können von Objekten, Bauteilen und Gebäudeentwürfen bis zu stadt- und landschaftsplanerischen Projekten reichen.

Die eingereichten Arbeiten wurden von einer unabhängigen, interdisziplinär besetzten Jury bewertet.

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Concrete Design Competition 2017/2018: TACTILITY

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