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betonprisma 108: Wohnen

Schon das Bauhaus fragte: Wie wollen, wie können wir in Zukunft wohnen?Wie leben? Diese Frage stellt uns heute erneut vor größte Herausforderungen:Der Wohnflächenbedarf pro Kopf steigt, unsere Wohnansprüche ändern sich, durchdie demographische Entwicklung und neu Hinzugezogene bedingt werden inzwischenganz andere Anforderungen an den Wohnungsmarkt gestellt. Es fehlt an Wohnraum.

Es fehlen neue, alternative Wohnmodelle.Konzeptvergabe vor Höchstgebot, Integration in vorhandene Siedlungsgefüge, Erhöhung der städtebaulichen Dichte, Innen- vor Außenverdichtung, serieller und modularer Wohnungsbau? – Wir sind auf der Suche nach grundsätzlich neuen Ansätzen für unser künftiges Bauen.

Wo können wir dabei an Altbewährtes anknüpfen? Wie können Architektur, Wohnbaukultur und zukunftsfähige Wohnmodelleaussehen?Um unseren Wohnbedarf decken zu können, müssen wir in den Wohnungsbauinvestieren. Gleichzeitig muss seine Qualität in städtebaulicher, architektonischer, funktionaler und baukultureller Hinsicht gewahrt bleiben.

Wir fragen junge und alte Menschen auf dem Land und in der Stadt, Quartiersmanager, Stadtplaner, Architekten und Ingenieure nach ihren Ideen und Vorschlägen.

betonprisma „Wohnen“ erscheint im Mai 2019.



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