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Nachhaltigkeitsreport - Bauen

Heidelberg ist eine quirlige Studentenstadt. Eine Stadt, in der die Forschung viel Tradition hat und die sich weder über einen Mangel an Geschichte, noch über einen Mangel an Innovation beklagen kann. Tut sie auch nicht. Aber Wohnungsmangel, den gibt es schon. 8.000 bis 13.000 Wohnungen zu wenig, so sagt die Statistik. Bitte sehr, wie löst man das, wenn man im Bestand nicht zu sehr verdichten und die Menschen auch nicht auf die grüne Wiese auslagern will?

Nachhaltigkeitsreport - Energie

Es liegt da wie eine Skulptur, eine betongewordene Echse aus der Urzeit. Dahinter – oder besser darin – verbirgt sich Technik, große leistungsstarke Kaplanturbinen. Das neue Illerkraftwerk in Kempten erzeugt mit Wasserkraft 10,5 Millionen Kilowattstunden im Jahr erneuerbaren Strom für bis zu 4.000 Haushalte. Das ist gut und nachhaltig, aber an sich nichts besonderes. Ungewöhnlich ist das Bauwerk, das die Technik beherbergt. 2010 hat das Illerkraftwerk eine neue Gestalt bekommen. Und die ist nicht nur erstaunlich künstlerisch, sondern auch nachhaltig beeindruckend.

Nachhaltigkeitsreport - Urban Nature

"Hast du ein Gärtchen und eine Bibliothek, so wird dir nichts fehlen." So schrieb schon Cicero und seine Worte haben nichts an Aktualität eingebüßt. So ein Garten hat etwas ungemein Lauschiges und Entspannendes. Im Schatten grüner Baume sitzend wähnen wir uns im Einklang mit der Natur. Und, allem Fortschritt, aller Modernität zum Trotz, eben das ist es doch, wonach viele streben – die Harmonie mit dem Großen und Ganzen. Auf Neuhochdeutsch kann man auch Nachhaltigkeit dazu sagen. Das Wohlbefinden, das sich einstellt, wenn Geben und Nehmen sich die Waage halten.

Nachhaltigkeitsreport - Mobilität

Es ist wohl ein menschliches Urbedürfnis sich zu bewegen. Mobilität fühlt sich gut an. Nun ist es aber so, dass die meisten Menschen auf unserer Erde heute deutlich mobiler sind, als sie es aus eigener Kraft eigentlich sein könnten. Flugzeuge, Autos, Bahnen, Schiffe – wir haben Mittel und auch Wege ersonnen, unserer eigenen Begrenztheit zu entkommen. Nachhaltig ist das nicht immer, das wissen wir heute. Aber nachhaltiger geht es schon. An der großen Mobilitätsdrehscheibe Frankfurter Flughafen hat Nachhaltigkeit viele Bedeutungen.

Beton für die Fledermaus - Die UNTERwegs-Kellertour

Wir durften einen Blick in die Fledermauskeller Mittelfrankens werfen. Was Fledermäuse mit Geocachern und Beton mit Naturschutz zu tun haben, erfahrt ihr im neuen Artikel der UNTERwegs-Kellertour.

Die Vorher-Nachher Story

Da steckt viel Leben drin – renaturierte Steinbrüche sind ein wichtiges Stück Naturschutz in Deutschland.

 

Das ist der Stoff, aus dem die Wohnträume sind: Beton. Kein anderer Baustoff lässt sich so flexibel in Form bringen. Kein anderer Baustoff verbindet so viele Wünsche an moderne Lebenswelten: von den Anforderungen an Nachhaltigkeit bis zur Sehnsucht nach stylischem Lebensgefühl. Kernbestandteil von Beton ist Zement. Für seine Herstellung wird in verschiedenen Regionen Deutschlands kalkhaltiges Gestein in Steinbrüchen abgebaut. Ein sichtbarer Eingriff in die Natur, der aber positive Folgen hat. In renaturierten Steinbrüchen der Zementindustrie werden wichtige Schutzräume für die Natur geschaffen. Denn gerade auf diesen kargen Böden finden seltene Arten Lebensräume, die es ohne den Gesteinsabbau gar nicht mehr gäbe.

Liebe auf den ersten Guss: Entwürfe

Teil 4 der Reportage. An der Technischen Universität Braunschweig treffen in diesem Sommersemester ganz unterschiedliche Charaktere aufeinander. Der Grund ist eine Lehrveranstaltung des Insituts für Tragwerksentwurf, des Insitutes für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz. Und Alexa Lixfeld. Das bedeutet Architekten, Bauingenieure und eine Designerin werden in den nächsten Frühlings- und Sommermonaten zusammen mit den Studenten eine Menge Zeit verbringen. Cascademagazin.de begleitet das Projekt und berichtet über alle aktuellen Entwicklungen. Also besuchen Sie regelmäßig unsere Webseite oder abonnieren Sie unseren RSS-Feed.

Der Bau und Industrietaucher

Er wäre die Idealbesetzung für’ s heitere Berufe raten. Denn er ist zugleich Schweißer, Maschinist, Maurer, Betontechniker, Projektkoordinator und manchmal sogar Bürokraft – ganz nach Bedarf und vor allem unter Wasser: Dirk Moscardini ist Berufstaucher.

Der Forscher
MAGAZIN

Der Forscher

Mit Beton arbeiten – das schließt mehr ein als nur das Handwerk. Dahinter steckt eine riesige Denkaufgabe, die es überhaupt erst möglich macht, mit diesem Baustoff gut zu bauen. Aus diesem Grund besuchten wir den Betonforscher Professor Claus Flohrer.

Bügeln oder bauen

Wenn Sie kürzlich mal am frühen Nachmittag den Fernseher ange­schaltet haben, werden Sie sich sicher gefragt haben: Wie können einige dieser Sendungsformate existieren? Wie kann es sein, dass sich so viele Menschen öffentlich bloßstellen lassen, sich selbst erniedrigen? Sie denken vielleicht: Das gibt es nur in einer bestimmten Schicht, als Akademiker würde ich das niemals tun“, sagt Jutta Vahl, Immobilienmaklerin, die in ihrer Karriere schon einer großen Bandbreite an Schauspielen beigewohnt hat. „Wenn Sie das denken, haben Sie länger schon keine Wohnung suchen müssen.“

In Beton kochen

Es lässt sich prima leben in Beton. Aus dieser Tatsache machte Familie Hoffmann aus Berlin eine Tugend, mit einer Betonküche von werkform.

Steinbruch Nußloch

Der Steinbruch in Nußloch bietet Platz für 424 Gefäßpflanzen, 53 Biotoptypen, 100 Vogelarten, 12 Amphibienarten, 6 Reptilienarten, 20 Heuschreckenarten, 20 Libellenarten, 40 Tagfalter, 116 Spinnenarten, Rehe, Wildschweine, Füchse, Dachse, Eichhörnchen und vieles mehr. Wir waren dort.

Der Maschinist

Irgendwie und irgendwo hat man sie doch aus dem Augenwinkel schon mal wahrgenommen: Laster, die eine fragil wirkende Klappkrankonstruktion huckepack tragen. Zusammengeklappt fast schon unscheinbar, auseinandergezogen ziemlich dürr, beeindruckend lang und statisch eher fragwürdig. Meist stehen sie auf einer Baustelle und tun da … ja was eigentlich? Fragen wir Michael Tamm, der ist nämlich Experte dafür.

Wie wohnen die Deutschen?

– und warum?

Wie entstehen Wohnstile? Ist die Wahl der Einrichtung nur eine Frage der finanziellen Möglichkeiten? Gibt es wissenschaftliche Erklärungsansätze? Der Wohnpsychologe Uwe Linke gibt Antworten.

Liebe auf den ersten Guss: Erste Berührungen

Der zweite Teil der Reportage. An der Technischen Universität Braunschweig treffen in diesem Sommersemester ganz unterschiedliche Charaktere aufeinander. Die Gründes dafür sind eine Lehrveranstaltung des Institutes für Tragwerksentwurf und des Institutes für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz - sowie Alexa Lixfeld. Das bedeutet, Architekten, Bauingenieure und eine Designerin werden in den nächsten Frühlings- und Sommermonaten zusammen mit den Studenten eine Menge Zeit verbringen. Cascademagazin.de begleitet das Projekt und berichtet über alle aktuellen Entwicklungen. Also besuchen Sie regelmäßig unsere Webseite oder abonnieren Sie unseren RSS-Feed. Lesen Sie hier den ersten Teil.