Weiße Wannen - Neubau und nachträglicher Einbau

Gießen, 09.11.2017 um 8:30 Uhr

Kategorie: Betontechnik und Betontechnologie, Hochbau

Planung und Ausführung

Beim Bauen im Grundwasser geht es darum, neben der Tragfähigkeit auch die Dichtigkeit gegenüber drückendem oder nicht drückendem Wasser dauerhaft sicherzustellen - sowohl im Neubaubereich als auch zunehmend im Bestand. Grundvoraussetzung hierfür ist die genaue Kenntnis der örtlichen Bodenverhältnisse.

Die Weiße Wanne, ein wasserundurchlässiges Bauwerk aus Beton, ist eine seit über 40 Jahren bewährte Bauweise und damit anerkannte Regel der Technik, Sie besteht aus Beton mit hohem Wassereindringwiderstand und ist u.a. in der DAfStb-Richtlinie „Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“ (WU-Richtlinie) geregelt. In Verbindung mit den erforderlichen bautechnischen Maßnahmen und unter Berücksichtigung der gewünschten Nutzungseigenschaften entsteht ein wirtschaftlich herzustellendes Bauwerk, das wasserundurchlässig ist.

Dichtigkeit und hochwertige Nutzung

Nur Weiße Wannen sind in der Lage, die tragende und abdichtende Funktion als monolithisches Bauwerk in einem zu übernehmen. In dieser einfachen Konstruktion liegt ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Abdichtungen.

Fachgerecht geplante und ausgeführte wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton sind so dicht, dass ein Durchtritt von Wasser in den Innenraum nicht zu befürchten ist.
Lediglich die im Neubau noch vorhandene Baufeuchte verdunstet mit der Zeit und muss ebenso wie ggf. durch Kondensation auftretende Oberflächenfeuchte durch Lüftung abgeführt werden.

Neubau und nachtäglich eingebaute Innenwannen

Wirtschaftliche, dauerhafte und möglichst einfach herzustellende Baumaßnahmen sind im Sinne einer für den Bauherrn kostengünstigen Lösung vorteilhaft – sowohl beim Neubau als auch bei nachträglich eingebauten Innenwannen. Die rechtlichen Belange spielen dabei eine wichtige Rolle, um allen Beteiligten unnötige Auseinandersetzungen zu ersparen und ein für alle zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen. Die Veranstaltung will hierzu einen Beitrag leisten.

Veranstaltungsort
Bürgerhaus Gießen-Kleinlinden
Zum Weiher 33
35398 Gießen

Anmeldung:
Eine Online-Anmeldung ist bereits möglich (siehe Link "Anmeldung" unten rechts).

Fortbildung:
Ingenieurkammer Hessen:
- 8 UE Beratender Ingenieur, Freiwilliges Mitglied selbstständig
- 8 UE Bauvorlageberechtigung
Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen:
- 8 Fortbildungspunkte

Programm und Teilnahmebedingungen:

Die Teilnahmegebühr beträgt je Person 129,- €. Im Rechnungsbetrag ist die Umsatzsteuer enthalten. Die Teilnahmegebühr beinhaltet Tagungsunterlagen, Mittagsimbiss und Pausengetränke.
Weitere Informationen zur Anmeldung sowie das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte der PDF-Datei.

Kontakt:
InformationsZentrum Beton GmbH
Neustraße 1
59269 Beckum
Telefon: 02521 8730-0
Telefax: 02521 8730-29
E-Mail: beckum@beton.org

Ihr Ansprechpartner:
Dipl.-Wirt.Ing. (FH) Peter Schermuly
Telefon 0151 12671912
peter.schermuly@beton.org

Veranstaltungsticket der Deutschen Bahn (DB) nutzen

Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Veranstaltung haben die Möglichkeit, über unseren Gesellschafter, den Verein Deutscher Zementwerke (VDZ), das „Veranstaltungsticket“ der Deutschen Bahn zu nutzen. Sie erhalten das vergünstigte DB-Veranstaltungsticket zum bundesweiten Festpreis. Es gilt von jedem DB-Bahnhof. Sie können das Veranstaltungsticket ab sechs Monate vor Veranstaltungsbeginn buchen. Weitere Informationen dazu und den Link zum Buchungsportal erhalten Sie nach der Anmeldung zu dieser Veranstaltung auf unseren Seiten und per E-Mail. 

Folgende Downloads sind für diese Veranstaltung vorhanden:2017-11-09_Giessen-Weisse_Wannen-final-2.pdf

Ansprechpartner

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