21.06.2022

Passion für Betonmöbel

Designerstücke von formdimensionen

„Beton ist in der Herstellung ein erstaunlich sensibles Material. Man unterschätzt das manchmal, was wenige Nuancen von zu viel oder zu wenig Wasser in der Rezeptur ausmachen“, sagt Christian König, der Gründer der Design-Manufaktur formdimensionen im hessischen Großkrotzenburg.

Aber mit seinen Rezepturen kennt sich Christian König inzwischen bestens aus. 2010 begann alles mit der Produktion der ersten Lowboards. Heute stellt formdimensionen mit fünf Mitarbeitern ein breites Sortiment an Betonmöbeln für Wohnzimmer, Küche und Bad her. Auch Outdoor-Küchen, Auftragsarbeiten wie Theken oder Tresen für die Gastronomie oder spezielle Anfertigungen für individuelle Kundenwünsche zählen zum Repertoire.

„Wenn die Qualität stimmt, hat man lange Freude an Betonmöbeln. Deswegen legen wir hier größten Wert auf handwerkliche Präzision. Man erkennt sie zum Beispiel an sauberen Kanten und perfekten Oberflächen“, führt Christian König aus. Die Möbel sollen letztlich so aussehen, als wären sie maschinell hergestellt, obwohl natürlich alle Unikate aus reiner Handarbeit sind.

Bei formdimensionen entstehen so solitäre Betonmöbel, die einen Blickfang bieten und als Gegengewicht zu anderen exklusiven Einrichtungsstücken eine Spannung erzeugen, obwohl sie selbst eher unaufdringlich wirken und ihre Ästhetik zeitlos ist. Und Beton kann eben immer wieder neu in Szene gesetzt werden wie zum Beispiel in der Kombination mit anderen Materialien; verschiedene Holzarten, Kupfer und Messing oder Schichtstoffe wie zum Beispiel Fenixntm.

Die Oberflächen werden bei formdimensionen mehrfach geschliffen und imprägniert, sodass der Beton eine samtweiche Haptik erhält, während die für Beton typischen Poren sichtbar bleiben und dadurch jedes Möbel zum Unikat wird. „Wir wollten es anfangs immer schaffen, porenfrei zu arbeiten, aber über die Jahre haben wir festgestellt, dass die Poren die Möbel erst spannend machen und Beton dadurch richtig lebt. Bei unseren Küchenarbeitsplatten und Tischoberflächen sind diese selbstverständlich nicht vorhanden.“ Die Betonmöbel werden dadurch besonders robust, wobei man bei den Outdoor-Exemplaren witterungsbedingt über die Jahre mit einer bei Naturprodukten schwer zu vermeidenden Patina-Bildung rechnen muss. Auf Wunsch kann aber auch nachimprägniert werden.

Obwohl ein 120er Lowboard ohne Schubladen gerne mal um die 85 Kilo wiegt, haben die Kunden selten Bedenken bezüglich des Gewichts. Das liegt auch am besonderen Service bei formdimensionen, die ihre Betonmöbel – insbesondere die großen Stücke – meistens persönlich anliefern. Christian König geht dann beim Aufstellen und mit einer Einweisung zur Hand, gibt Tipps zum Handling und zur Pflege. „Mir ist der persönliche Kontakt wichtig“, sagt er, „anstelle von anonymem Click & Buy. Wir versuchen, mit unseren Kunden gemeinsam die beste Lösung zu finden.“  Die größeren Möbel wie die Lowboards, das Sideboard „Copperbox“ oder das Modell „Urbanbox“ sind auch besonders beliebt bei den Kunden.

„Wir haben unsere handwerkliche Präzision unserer Betonmöbel in letzter Zeit nochmal auf ein höheres Niveau gebracht“, sagt der Betondesigner. Begleitend dazu wurde auch die Website von formdimensionen frisch aufpoliert und nun auch ein Shop implementiert. Dennoch besteht natürlich weiterhin die möglichkeit die Möbel individeull anzufragen und zu bestellen.
Und wer sich Christian König bei der Arbeit anschauen möchte, kann sich hier einen Filmbeitrag vom Hessischen Rundfunk ansehen. Noch mehr zu den Designerstücken findet sich beim Instagram-Kanal von formdimensionen. Hier zum Beispiel lässt sich eine strahlend goldene Oberfläche aus der Hand von Christian König bestaunen.

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