11.08.2021

CSC-Zertifizierung in Gold

Für CEMEX-Zementwerk Rüdersdorf

CEMEX-Zementwerk Rüdersdorf erhält CSC-Zertifizierung in Gold: Nachhaltiges Wirtschaften entlang der Wertschöpfungskette ist eine gute Grundlage für die „Carbon Neutral Alliance“ auf dem Weg zur Klimaneutralität

Die CEMEX Zement GmbH hat ihr Zementwerk Rüdersdorf nach den Nachhaltigkeitskriterien des Concrete Sustainability Council (CSC) prüfen lassen – und der Produktionsstandort konnte die Auditoren überzeugen.

Management, Umwelt, Soziales, Ökonomie, Produktkette – die Auditoren haben das CEMEX-Zementwerk Rüdersdorf gründlich unter die Lupe genommen. Ergebnis: Die CEMEX Zement GmbH kann für ihren Betrieb jetzt das CSC-Zertifikat in Gold für nachhaltiges Wirtschaften in der Betonindustrie und deren Lieferkette vorweisen. Die Zertifizierung gilt bis 2024.

Der CSC hat zum Ziel, den Herstellungsprozess von Beton transparent zu machen und die Herkunft eines Baustoffs aus verantwortungsbewussten Quellen zu dokumentieren. Es nimmt dabei die gesamte Wertschöpfungskette sowie soziale und ökologische Auswirkungen in den Blick.

Die weit anerkannte CSC-Zertifizierung in Gold für das Bandenburger Zementwerk Rüdersdorf unterstreicht erneut das Engagement von CEMEX in der "Future in Action"- Initiative. In diesem Rahmen arbeitet auch die „Carbon Neutral Alliance“ an dem Ziel, das Werk Rüdersdorf in die Klimaneutralität zu führen.

„Das Zertifizierungssystem des CSC leistet in unseren Augen einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Bauen in Deutschland. Es hilft der Baustoff- und Bauindustrie, immer besser zu wirtschaften. CEMEX hat sehr anspruchsvolle Klimaschutzziele, bei denen uns diese Zertifizierung wertvolle Unterstützung leisten wird“, erklärt Stephanie Rieß, Advisor Environment bei der CEMEX Deutschland AG. Sie hat gemeinsam mit Ron Tauber, Sustainability Germany and Czech Republic and Coordinator Materials Central Europe von CEMEX, den erfolgreichen Auditierungsprozess maßgeblich begleitet.

Die CSC-Zertifizierung wurde 2016 eingeführt. Mittlerweile genießt sie die Anerkennung verschiedener internationaler Systeme zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden, darunter BREEAM und DGNB. Da Bauherren heute schon mehr als jeden fünften Euro in ein „Green Building“ investieren, bedeutet der Nachweis eines CSC-Siegels für die Bauausführenden und ihre Baustofflieferanten einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.

Das Zementwerk Rüdersdorf ist nicht der erste CEMEX-Betrieb in Deutschland, der mit dem CSC-Zertifikat für sich werben kann: Das international aktive Baustoffunternehmen hat bereits elf seiner Transportbetonwerke in Berlin, Potsdam und Bayern erfolgreich auditieren lassen.

Ron Tauber: „Die CSC-Zertifizierung ist für uns eine hervorragende Möglichkeit, vor Ort ganz konkret und systematisch zur globalen Nachhaltigkeitsstrategie „Future in Action“ unseres Unternehmens beizutragen. Im Rahmen dieser Initiative setzen wir an verschiedenen Hebeln entlang des Produktionsprozesses an, um unsere CO2-Emissionen bis 2030 um 40 % im Vergleich zu 1990 zu reduzieren. Bis 2050 wollen wir allen unseren Transportbetonkunden weltweit klimaneutralen Beton liefern.“

Der Concrete Sustainability Council wurde von der Nachhaltigkeitsinitiative Zement (CSI) des Weltwirtschaftsrats für Nachhaltige Entwicklung (WBCSD) initiiert. Zu den Mitgliedern im CSC zählen Unternehmen, Verbände, Zertifizierungsstellen und Institute. CEMEX ist im CSC stark engagiert: Das Baustoffunternehmen zählt zu den Gründungsmitgliedern.

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