Betonböden und Zementestriche

Die Böden werden meist schon in der Planung mit Füßen getreten. Bei der Konstruktion von Bauteilen stehen für den Planer meist die „tragenden“ Bauteile wie Decken, Stützen und Unterzüge im Mittelpunkt. Der Boden wird – sofern er nicht zur Aussteifung des Gebäudes herangezogen wird - oft nur als gleichmäßig auf den Untergrund verteilter Beton bzw. Mörtel betrachtet. Oftmals bleibt unbewusst, dass er meistens das am stärksten beanspruchte Bauteil z. B. eines Hallenbauwerks ist. Das Versagen eines Hallenfußbodens führt zwar dann nicht zu Standsicherheitsproblemen, hat aber bedeutende Auswirkungen durch Behinderungen der Betriebsabläufe oder sogar Produktionsstillstände.

Der Planung der Betonböden und Zementestriche ist daher viel Aufmerksamkeit zu widmen, die mit hoher Belastbarkeit und langer Lebensdauer belohnt wird. Nicht nur bei repräsentativen Räumen wie z. B. Foyers haben große Bodenflächen eine prägende Wirkung auf die gesamte Raumgestaltung. Viele Planer und Architekten entwickeln daher Bodenkonzepte, bei denen für die Herstellung fugenloser Böden „normale“ Zementestriche und Betonböden eingefärbt und gestaltet werden.

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