Was ist Zement?

Zement ist ein wesentlicher Bestandteil von Beton. Die wichtigsten Rohstoffe für die Herstellung von Zement sind Kalkstein, Ton und Mergel. Sie werden in Steinbrüchen durch Sprengen oder mit schwerem Gerät durch Reißen gewonnen. Radlader und Muldenkippper transportieren die Rohmaterialien zu den Brecheranlagen. Dort wird das Gestein grob auf die Größe von Straßenschotter zerkleinert.

Dieses Material heißt Rohschotter und wird über Förderbänder, mit Seil- oder Schienenbahnen und in Ausnahmen auch mit LKWs in die Schotterhalle des Zementwerks transportiert, wo es im Mischbett eingelagert und homogenisiert (vergleichmäßigt) wird.

Die gewünschte Rohmischung aus Schotter und den erforderlichen Zuschlagstoffen (Quarzsand und Eisenerz) wird über Dosiereinrichtungen hergestellt. In Walzenschüssel- bzw. Kugelmühlen wird das Gemisch mehlfein gemahlen und mit dem heißen Abgas aus dem Brennprozess gleichzeitig getrocknet, bevor es in die Rohmehlsilos gelangt.

Das Brennen des Rohmehls zu Zementklinker bei 1.450 °C – der wichtigste Vorgang in der Zementherstellung– erfolgt in Lepolöfen oder in Wärmetauscheröfen, die nach unterschiedlichen Verfahren arbeiten und sich hauptsächlich in der Vorbereitung und Vorwärmung des Brenngutes unterscheiden. Nach dem Brennen wird der Klinker abgekühlt und in Klinkersilos bevorratet.

Zementmühlen mahlen den Klinker unter Zusatz von Gips, Anhydrit und zum Teil weiteren Zumahlstoffen, wie z. B. Kalkstein, Hüttensand oder Flugasche, zu Zement.

Zement wird überwiegend als lose Ware abgegeben und über Terminals auf Straßen- oder Schienenfahrzeuge bzw. Schiffe verladen. Ein kleiner Anteil des Zementes erreicht den Kunden als Sackware, abgefüllt durch Rotopacker und gestapelt über automatische Palettieranlagen.

Rohmaterialgewinnung:
Die wichtigsten Rohstoffe für die Herstellung von Zement sind Kalkstein, Ton und Mergel. Sie werden in Steinbrüchen durch Sprengen oder mit schwerem Gerät durch Reißen gewonnen. Radlader und Muldenkipper transportieren die Rohmaterialien zu den Brecheranlagen. Dort wird das Gestein grob auf die Größe von Straßenschotter zerkleinert.

Lagerung und Homogenisierung:
Dieses Material heißt Rohschotter und wird über Förderbänder, mit Seil- oder Schienenbahnen und in Ausnahmen auch mit LKWs in die Schotterhalle des Zementwerks transportiert, wo es in Mischbetten eingelagert und homogenisiert (vergleichmäßigt) wird.

Trocknung und Mahlung:
Die gewünschte Rohmischung aus Schotter und den erforderlichen Zuschlagstoffen (Quarzsand und Eisenerz) wird über Dosiereinrichtungen hergestellt. In Walzenschlüssel- bzw. Kugelmühlen wird das Gemisch mehlfein gemahlen und mit dem heißen Abgas aus dem Brennprozess gleichzeitig getrocknet.

Brennen:
Das Brennen des Rohmehls zu Zementklinker bei 1.450 °C – der wichtigste Vorgang in der Zementherstellung– erfolgt in Lepolöfen oder in Wärmetauscheröfen, die nach unterschiedlichen Verfahren arbeiten und sich hauptsächlich in der Vorbereitung und Vorwärmung des Brenngutes unterscheiden.

Zementmahlung:
Zementmühlen mahlen den Klinker unter Zusatz von Gips, Anhydrit und zum Teil weiteren Zumahlstoffen, wie z.B. Kalkstein, Hüttensand oder Flugasche, zu Zement.

Verladung, Verpackung und Versand:
Zement wird überwiegend als lose Ware abgegeben und über Terminals auf Straßen- oder Schienenfahrzeuge bzw. Schiffe verladen. Ein kleiner Anteil des Zementes erreicht den Kunden als Sackware, abgefüllt durch Rotopacker und gestapelt über automatische Palettieranlagen.

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