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13.11.2008 Ein Pflaster mit zwei Gesichtern 
Foto: F. C. Nüdling, Fulda
Klosterpflaster von F.C. Nüdling bietet Vielfalt in Form und Verlegemuster
Gleich, ob antiker Stadtkern, gemütliche Plätze und Innenhöfe oder stilvolle Terrassengestaltung im Privatgarten – das Klosterpflaster von F.C. Nüdling, Fulda, lässt jede Flä-chengestaltung zum Blickfang werden. In den zwei naturnahen Farbstellungen klinkerbunt und kalkstein erhältlich, erinnert Klosterpflaster an historische Flächenbefestigungen, die sowohl mit gewachsener Architektur als auch mit moderner Bebauung harmonieren.
Kennzeichen des Klosterpflasters sind zwei unterschiedliche Oberflächenausführungen. Das Betonsteinsystem ist sowohl mit ebener Trittfläche und leicht gewellten Kanten als auch mit künstlich gealterter Oberfläche und gebrochenen Kanten erhältlich. In der Fläche verlegt ergeben sich so vollkommen unterschiedliche Stilbilder. Je nach Nutzungsanspruch lassen sich auch beide Pflastervarianten flächig kombinieren. Durch das gemeinsame Fugenspiel ergibt sich trotz unterschiedlicher Oberflächenausführung eine einheitliche Gestaltungslinie.
Das vielseitig einsetzbare Pflastersystem wird in neun unterschiedlichen Größen in 8 cm Stärke gefertigt, die auch zwei quadratische Formate beinhalten. Die Abmessungen reichen von 80 x 80 mm beim kleinsten Quadratstein bis zu 160 x 240 mm beim größten rechteckigen Format. Durch die Kombination dieser Steine kann ein lebendiges, ausgewogenes Flächenbild erstellt werden. Charakteristisch für das Pflastersystem sind die unterschiedlichen Reihenbreiten.
Das FCN-Klosterpflaster lässt sich in breiten und schmalen Reihen oder auch als wilder Verband verlegen. Sind höher beanspruchte Flächen zu befestigen, steht zusätzlich eine Pflastervariante in 12 cm Stärke zur Verfügung. Durch den Fugenanteil von 7 % in der Gesamtfläche lässt sich die nachweisbare Versickerung gemäß Merkblatt für Ökoflächen erfüllen.
Quelle: Nüdling Betonelemente - Pressebüro Dieter Last


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