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03.07.2008

Das SCHÖNER WOHNEN-Generationenhaus öffnet seine Türen

Bad Wurzach, 3. Juli 2008. Am heutigen Donnerstag hat das SCHÖNER WOHNEN-Generationenhaus in Bad Wurzach seine Türen geöffnet. Ab jetzt haben alle Interessierten die Möglichkeit, das  Gemeinschaftsprojekt der deutschen Zement- und Betonindustrie und der Zeitschrift SCHÖNER WOHNEN täglich von 12 bis 17 Uhr zu besichtigen.

„Mit dem demografischen Wandel werden wieder flexible Wohnformen gefordert, die zudem Lösungen für die steigenden Energiekosten bieten“, erklärte Dr. Erwin Kern,Präsident des Bundesverband der Deutschen Transportbetonindustrie in der Eröffnungsrede. „Wir zeigen mit dem Musterhaus ein interessantes Angebot, das individuellen Wünschen gerecht wird.“

Das Generationenhaus ist bereits die zweite gemeinsame Initiative der beiden Partner zur Entwicklung zukunftsfähiger Häuser. 2005 entwarf das Architekturbüro Lohmann das „SCHÖNER WOHNEN-Haus fürs Leben“, das sich mittlerweile vielfach verkauft hat. Das SCHÖNER WOHNEN-Generationenhaus ist eine Weiterentwicklung seines Vorgängers: Zwei locker miteinander verbundene Gebäudekörper mit viel Glas und klarer Architektur bieten eine Gesamtwohnfläche von gut 235 Quadratmetern. Die Hausteile haben getrennte Eingänge, einen gemeinsamen Innenhof und zwei separate Terrassen. Der Bauherr muss sich bei diesem Entwurf nicht festlegen, denn beide Wohneinheiten basieren auf einem Modulkonzept, das beliebig nach außen oder oben wachsen und sich so geänderten Lebensbedingungen anpassen kann.

Auch das Energiekonzept des Generationenhauses ist zeitgemäß: Durch die Verwendung der massiven Betonwände als Wärmespeicher wird das Generationenhaus einen Energiebedarf von weniger als 40 kWh/m2 aufweisen und damit im Bereich des sogenannten finanziell geförderten KfW40-Standards liegen.

„In einem anderen Haus aus dieser Serie ist bereits der Passivhaus-Standard erreicht“,unterstreicht Architekt Jürgen Lohmann. „Die Nutzung von Erdwärme führt im Generationenhaus dazu, dass vor Ort weder Öltank noch Gasanschluss nötig sind und die laufenden Kosten klein gehalten werden.“ Techniken wie Regenwasser- und Solarnutzung sind auf Wunsch problemlos in das Konzept integrierbar. Die Vorteile des Baustoffs Beton für das Generationenhaus erläutert Thomas Kaczmarek, Geschäftsführer des Investors BetonMarketing Deutschland: „Kein anderer Werkstoff ist so individuell zu gestalten wie Beton. Er verfügt über unübertroffenen Schallschutz nicht nur zu den Nachbarn, sondern auch zwischen den einzelnen Räumen, und bietet die beste Feuerfestigkeit. Durch die Vermeidung von Wärmebrücken infolge von Mischbauweisen trägt er enorm zum Energiesparen bei und sorgt dadurch auch für ein angenehmes Raumklima. Und mit dem Planungsstudio One als Bauherren für dieses Projekt haben wir sichergestellt, dass alle Eigenschaften in höchster Qualität erfüllt werden.“

Das Musterhaus steht im Gewerbepark West, Zeppelinstraße 9, 88410 Bad Wurzach und kann dort täglich von 12 bis 17 Uhr besichtigt werden. Alle Partner, Sponsorensowie weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.schoener-wohnen-generationenhaus.de

Hier finden Sie einen Pressetext und druckfähige Bilder

Zur Projekt-Webseite

 

 

 


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