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05.11.2007 Architekturpreis Zukunft Wohnen 2007: Dokumentation Die Deutsche Zement- und Betonindustrie hat den Architekturpreis Zukunft Wohnen zum siebten Mal ausgelobt und 2007 an die Architekten herausragender Wohnbauten verliehen. Als Seismograph des Zeitgeschehens spürt der Wettbewerb aktuellen Trends des Wohnens und Lebens nach, fördert intelligente, innovative Wohnungsbaukonzepte und zeigt anhand der prämierten konkreten Beispiele, wie auch über kostengünstige Lösungsansätze in Planung und Bauausführung eine hohe ästhetische Qualität erreicht werden kann. Außerdem werden zukunftsweisende Beiträge für das nachhaltige und vor allem energieeffiziente Bauen erwartet.
Hrsg.: InformationsZentrum Beton Konzeption: Torsten Förster Texte: Rüdiger Krisch, Amber Sayah, Erika Spiegel ca. 120 Seiten mit ca. 135 z. T. farbigen Abbildungen und Plänen Format 24 x 25 cm.
Zehn Arbeiten aus 117 eingereichten realisierten Projekten wurden von einer hochrangig besetzten Expertenjury unter Leitung des renommierten Architekten Professor Dr.-Ing. Thomas Jocher mit einem Preis oder einer Lobenden Erwähnung bedacht. Sie werden in dieser anspruchsvoll gestalteten Dokumentation aus der Sicht der 13 Juroren wie auch von ihren Architekten beschrieben. Es sind vor allem städtebaulich nachhaltige Objekte, die bei der offiziellen Preisverleihung am 16. Oktober 2007 in Stuttgart ausgezeichnet und hier vorgestellt werden: Gebäude, die sich durch einen differenzierten Umgang mit dem stadträumlichen Kontext auszeichnen. Raumkonfigurationen, die insgesamt freier und flexibler nutzbar sind als die bisher gängigen, kennzeichnen die ausgewählten Wohnungskonzepte.
Die vorgestellten Bauten sind den Autoren der einleitenden Textbeiträge Anlass, grundsätzliche Fragen zeitgemäßen und zukunftsträchtigen Wohnens sowohl aus Juroren- als auch aus Architektensicht zu diskutieren und die Hintergründe gegenwärtiger urbaner Entwicklungslinien, wie die Auswirkungen des demographischen Wandels auf den Städtebau, fachkundig zu beleuchten. Diese Ausführungen ergänzen sich in idealer Weise mit den dichten Beschreibungen und den hochkarätigen Fotografien der Einzelbauten zu einem wichtigen Beitrag in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung um lebenswerte Wohnformen.
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