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11.01.2010 Baupreisindex November 2009 Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
stieg der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter
Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) in
Deutschland im November 2009 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat
um 0,3%. Im August 2009 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich 0,2%
betragen. Von August 2009 auf November 2009 blieb der Preisindex
unverändert.
Die Preise für Rohbauarbeiten gingen von November 2008 bis November 2009
um 0,5% zurück, bei den Ausbauarbeiten erhöhten sie sich um 0,9%. Unter
den Bauarbeiten an Wohngebäuden gab es binnen Jahresfrist nennenswerte
Preiserhöhungen bei Dämmarbeiten an technischen Anlagen (+ 3,0%), bei
Förder- und Aufzugsanlagen (+ 2,9%) sowie bei Verglasungsarbeiten (+ 1,8%).
Stärkere Preisrückgänge wurden bei Stahlbauarbeiten(- 8,7%) sowie bei
Betonarbeiten (- 2,4%) registriert.
Für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (Mehrfamiliengebäude ohne
Schönheitsreparaturen) nahmen die Preise gegenüber dem Vorjahr um 1,2% zu.
Bei den Nichtwohngebäuden erhöhten sich die Baupreisindizes gegenüber
November 2008 für Bürogebäude um 0,4% und für gewerbliche
Betriebsgebäude um 0,1%.
Im Straßenbau stiegen die Preise um 0,9%.
Eine methodische Kurzbeschreibung sowie weitere Daten und Informationen
zum Thema bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter
www.destatis.de. Ferner können kostenfrei über die GENESIS-Online
Datenbank ( www.destatis.de/genesis) detaillierte Daten abgerufen werden.
Weitere Auskünfte erhalten Sie über unsere Service-Nummer,
Telefon: (0611) 75-2440 oder
www.destatis.de/Kontakt
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

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