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05.08.2010 Sanierung des Dortmunder U-Turms Letzter Schliff für Betonboden
Obwohl die offizielle Eröffnung im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010 bereits Ende Mai erfolgte, laufen die Arbeiten in den oberen Etagen des „Dortmunder U-Turms“ derzeit unter Hochdruck weiter. In dem denkmalgeschützten ehemaligen Kellerei-Hochhaus der berühmten Dortmunder Union-Brauerei entsteht unweit der Innenstadt ein neues Zentrum für Kunst und Kreativität.
uf sieben Etagen und einer Fläche von 6.500 m² arbeiten und kooperieren dort in Zukunft zahlreiche Institutionen aus Kunst, Forschung, Kreativität, Bildung und Wirtschaft unter einem Dach – unter anderem das Museum Ostwall, das Kulturbüro, Institute der Fachhochschule und der Technischen Universität Dortmund sowie das European Center for Creative Economy (ECCE). Und wenn das Gebäude voraussichtlich im Herbst komplett bezugfertig ist, haben die Mitarbeiter dann vor allem eines gemeinsam: sie stehen allesamt auf Beton.
Langlebige und wirtschaftliche Fußbodenlösung gefragt
Der Sanierungsplan sah vor, auch den Jahrzehnte alten Fußboden im U-Turm komplett neu zu gestalten. Mit der Realisierung beauftragte die Stadt Dortmund als Bauherr die Spezialisten von der R. Bayer Betonwerk GmbH. Hauptanforderung war es, eine wirtschaftliche und langlebige Bodengestaltung zu ermöglichen und gleichzeitig eine hochwertige, moderne Optik zu erreichen. Dabei erwies sich der Betonboden „Terraplan“ als ideale Lösung. René Illing, Bauleiter vor Ort, erklärt: „Terraplan ist ein ganz besonderes Betongemisch, das sich aus Weißzement, verschiedenen Gesteinsmehlen und Körnungen, eventuell Zementfarbpigmenten, Schwindreduzierer und Faserbewehrung zusammensetzt. Mit dieser Rezeptur können wir einen monolithischen Boden ausführen, der ohne zusätzliche Beschichtung und somit ohne Verwendung umweltschädlicher Chemikalien hergestellt wird. Der Boden ist besonders wirtschaftlich und überzeugte den Bauherrn auch besonders im Bereich der Oberflächengestaltung.“
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