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18.11.2010 Lärmschutz für mehr Lebensqualität 
Lärmschutzelemente aus Beton lassen sich vielseitig gestalten. Die Abbildung zeigt eine Schallschutzwand an der A 66 im Streckenabschnitt Hattersheim. Foto: F.C. Nüdling, Fulda
Schallschutzelemente von F.C. Nüdling überzeugen durch abwechslungsreiche Gestaltung
Lärm macht krank, das ist inzwischen allgemein bekannt. Ein Großteil der Bevölkerung fühlt sich vor allem durch Straßenlärm belästigt. Maßnahmen zur Eindämmung der unerwünschten Schallentwicklung sind daher dringend geboten, soll die Lebensqualität der Anwohner von Autobahnen, Schnellstraßen oder auch Bahntrassen erhalten bzw. gesteigert werden. Eine wirksame bauliche Maßnahme speziell in Wohngebieten besteht in der Errichtung von Lärmschutzwänden. Ihr Vorteil: Sie sorgen auch außerhalb der Gebäude für einen niedrigeren Geräuschpegel, so dass Gärten und Balkone wieder genutzt werden können.
Für diesen Anwendungsbereich entwickelte die Firma F.C. Nüdling Fertigteiltechnik, Fulda, hochabsorbierende Lärmschutzelemente. Sie bestehen aus einer statisch stabilen Tragplatte aus Stahlbeton, die mit einer hochabsorbierenden Vorsatzschale aus Leichtbeton, in die Absorptionskörper integriert sind, verbunden ist. Der Schall dringt durch die porige Struktur des Betons bis in die Absorptionskörper ein und wird von ihnen aufgenommen. Lärmschutzwände von F.C. Nüdling Fertigteiltechnik sind reine Betonkonstruktionen und damit wartungsfrei, unverrottbar und nicht rostend. Sie sind außerdem unempfindlich gegen Feuchtigkeit, Wärme, Frost und Tausalze.
Der Werkstoff Beton garantiert nicht nur eine lange Lebensdauer der Elemente, sondern ermöglicht auch eine vielfältige Gestaltung. Bereits bei der Produktion können optische Effekte berücksichtigt werden. So lässt sich die Oberfläche in verschiedenen Reliefausprägungen oder Sinusprofilierungen ausführen.
Auch als Präsentationsfläche für Kunst am Bau eignen sich die großen Flächen der Schallschutzelemente sehr gut. Je nach Umgebung können die Elemente unterschiedlich eingefärbt werden. Im ländlichen Bereich bieten sich z.B. Grün- und Beigenuancierungen an. Wird eine naturnahe Lösung gewünscht, lässt sich die Lärmschutzwand auch mit Rank- und Kletterpflanzen begrünen, die raue Betonoberfläche bietet einen sehr guten Halt für diese Gewächse.
Quelle: F. C. Nüdling Betonelemente - Pressebüro Dieter Last


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