News  
Bestellen Sie den Beton-Newsletter hier, um automatisch und regelmäßig über aktuelle Beton-News informiert zu werden.
16.10.2009 Beton auf der DEUBAU 2010
BetonMarketing West präsentiert Beispiele für eine nachhaltige und ästhetisch anspruchsvolle Bauweise (Halle 11, Stand 216).
Die Anwendungsmöglichkeiten für das Bauen mit Beton im Wohnungsbau sind vielfältig. Vom Keller aus wasserundurchlässigem Beton bis zum Massivdach bieten zementgebundene Baustoffe viele Vorteile hinsichtlich Nachhaltigkeit und Komfort. Aber auch in ästhetischer Hinsicht hat Beton viel zu bieten. Sichtbeton lässt sich heute in vielfältiger Form herstellen: von glatt geschalt, gesäuert, gewaschen bis hin zum Fotobeton sind zahlreiche Oberflächenbeschaffenheiten möglich, die darüber hinaus in verschiedensten Farbigkeiten angeboten werden. Darüber hinaus erfreuen sich im Innenbereich Betonmöbel und Arbeitsflächen oder Waschbecken aus Beton wachsender Beliebtheit.
Keller nachträglich abdichten Ein Keller aus wasserundurchlässigem Beton (Weiße Wanne) ist derzeit die Standardbauweise, wenn es darum geht, die wertvolle Immobilie vor Wasserschäden zu schützen. Ausgeführt wird die Weiße Wanne entweder als so genannte Elementwand aus vorgefertigten Betonbauteilen und zum anderen in Ortbetonbauweise. Während bei der Elementwand (auch „Dreifachwand“ genannt) Schnelligkeit im Bauprozess und Passgenauigkeit des Systems im Vordergrund stehen, spielt bei der Ortbetonlösung die beliebige Formbarkeit eine wesentliche Rolle. Mittlerweile ist darüber hinaus der Einbau einer nachträglichen Weißen Wanne möglich. Feuchte Keller lassen sich somit grundlegend sanieren und der Wert einer Immobilie nachträglich steigern.
Beton in der Wand Monolithische Betonbauteile stellen insbesondere im Vergleich zum herkömmlichen Mauerwerk eine bemerkenswerte Alternative auch bei aufgehenden Wänden dar. Geschoss hohe Wandelemente lassen sich auf der Baustelle über Vergusstaschen in kürzester Zeit miteinander verbinden. Unter Beibehaltung aller bauphysikalischen Vorteile der Massivbauweise lassen sich somit erhebliche Kosten sparen. Darüber hinaus bietet die schlanke Bauweise aufgrund der hohen Tragfähigkeit der Betonbauteile in Kombination mit entsprechenden Wärmeverbundsystemen vergleichsweise geringe Bauteildicken. Vor allem in Ballungsgebieten mit hohen Grundstückspreisen und begrenzter Baufläche bedeutet dies einen Gewinn an zusätzlichem Wohnraum.
Sichtbarer Beton innen und außen Sichtbeton ist wegen der vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und seiner nahezu unbegrenzten Formbarkeit aus der modernen Architektur nicht mehr wegzudenken. Farbige oder bearbeitete Oberflächen sind ebenso anzutreffen wie grauer oder glatt geschalter Sichtbeton. Neben der Ausführung in Ortbetonbauweise bietet auch die Verwendung als Betonfertigteil vielfältige Möglichkeiten hinsichtlich Farbigkeit und Oberflächenbeschaffenheit. In der Innenarchitektur muss sich Beton nicht mehr verstecken: Gestaltete Zementestriche sind eine ästhetisch hochwertige Alternative zum Stein- oder Holzfußboden. Möbel und Arbeitsflächen oder gar Waschbecken aus Beton mit spiegelglatten Oberflächen sind derzeit vor allem im höheren Preissegment im Trend.
Planungshilfe für energieeffizientes Bauen Hinsichtlich einer energieeffizienten Bauweise bietet die Zement- und Betonindustrie mit ihrem Planungsatlas für den Massivbau eine wertvolle Arbeitshilfe für Architekten und Planer. Der digitale Planungsatlas stellt eine Sammlung bauphysikalisch und konstruktiv optimierter Detailausbildungen und Konstruktionsvorschläge für den massiven Wohnungsbau dar. Eine Erweiterung für den Wirtschaftshochbau ist derzeit in Arbeit wird im Laufe des Jahres 2010 vorgestellt. Der Planungsatlas für den Massivbau bietet kostenlose Konstruktionsbeschreibungen, CAD-Details, Isothermendarstellungen, thermische Daten und Ausschreibungstexte in digitaler Form. Somit stellt er eine wichtige Grundlage für die energetische Bewertung von Wohngebäuden im Hinblick auf die Energieeinsparverordnung (EnEV) dar.
Die BetonMarketing West GmbH ist auf der DEUBAU 2010 vom 12. bis zum 16. Januar auf einem 150 Quadratmeter großen Stand in Halle 11 (Stand 216) vertreten. Auf der Messe stehen Fachberater mit Informationsmaterialien und Beratungsgesprächen interessierten Journalisten, Bauherren, Architekten und Bauingenieuren gerne zur Verfügung.
Pressetext und Bilder zum Thema

|