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Beton auf der BAU 2011
Wie vor zwei Jahren präsentierte sich die Zement- und Betonindustrie mit einem Partnerkonzept, zusammen mit Unternehmen der Branche, auf einem über 1.000 Quadratmeter großen Areal in Halle A2. Herzstück dieses Areal ist der "Betonstand", (Stand 322) um den sich die Partner gruppierten.
Vier Highlights
Der Planungsatlas für den Hochbau
Der „Planungsatlas für den Hochbau“ ist bei den entsprechenden Nachweisen eine wertvolle Hilfe für den planenden Architekten oder Ingenieur. Besonderes Augenmerk wird auf die Nachhaltigkeit der Gebäude unter energetischer Bewertung gelegt: Die Bandbreite der in Bild und Text dargestellten Varianten reicht vom gegenwärtigen Stand der Technik (repräsentiert durch die Anforderungen gemäß EnEV und die begleitenden Normen) bis hin zu passivhaustauglichen Konstruktionen. Insgesamt stehen derzeit über 600 Planungsdetails mit rund 6 Millionen Variationen für den Entwurf bauphysikalisch optimierter Konstruktionen zur Verfügung.
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Sichtbeton
Sichtbeton ist mehr als das, was das Wort vermittelt. Er ist mehr als nur Beton, der sichtbar ist. Die nach außen bzw. nach innen sichtbare Betonoberfläche entspricht dem Bedürfnis, dem Betrachter die Struktur und Beschaffenheit eines Gebäudes offenzulegen anstatt sie zu verblenden. So entsteht eine nachvollziehbare Folgerichtigkeit von Struktur, Gestalt und Oberfläche. Qualitativ hochwertige Sichtbetonflächen entstehen immer dann, wenn fachgerechte Gestaltung, Planung, Baustofftechnik und Baubetrieb erfolgreich zusammenwirken. Über die faszinierenden Einsatzmöglichkeiten und die fachgerechte Herstellung informierte BetonMarketing im Januar 2011 auf der BAU 2011.
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Unbewehrte Wände

Aus den Ergebnissen eines Forschungsprojekts wurden Bemessungsgrundlagen für die unbewehrte Wand aus Transportbeton entwickelt und in einer Typenstatik zusammengefasst. gegenüber den per Norm bemessenen Alternativen werden dadurch deutlich reduzierte Wanddicken ermöglicht. Zugleich wird die Bemessung und die Realisierung schlanker Wände aus unbewehrtem Beton vereinfacht, denn die Typenstatik enthält die dazu erforderlichen Nomogramme und Kennwerte. Das Beispiel eines Passivhauses mit zwei Wohneinheiten in Königsbrunn zeigt, dass die unbewehrte Wand aus Beton kostengünstiger sein kann als eine Wand aus Mauerwerk.
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Betonkernaktivierung

Da Beton ein hohes Wärmespeichervermögen besitzt, eignet er sich sehr gut als Speicher-, Puffer- und Transportmedium für Wärme. Die Bauteilaktivierung ist ein Verfahren, bei dem diese Vorzüge zum Tragen kommen. Unter Bauteilaktivierung versteht man Systeme, die die Gebäudemasse zur Temperaturregulierung nutzen. Die Wärme, die durch die Sonneneinstrahlung in eine Außenwand eingetragen wird, lässt sich speichern und später zum Heizen nutzen. Umgekehrt kann ein solches System auch zum Kühlen eingesetzt werden und den Einbau einer energieintensiven Klimaanlage überflüssig machen.
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Rund um den Betonstand - die Stände unserer Messe-Partner:

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R. Bayer Betonstein- u. Terrazzogruppe
Kerapid Krüger & Schütte KG
info-b - Informationsgemeinschaft Betonwerkstein e.V
Kronimus AG Betonsteinwerke
Zapf GmbH
Europoles GmbH & Co.KG
Bundesverband Spannbeton-Fertigdecken e.V
Bernhard Jäger Betonwerk GmbH & Co.KG
Mauthe GmbH & Co.KG
BWL Betonwerk Linden Pflastersteinwerk GmbH & Co.KG
RBW Rohrdorfer Betonwerke GmbH & Co.KG
Rieder

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