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10.01.2012

Die Weiße Wanne: ein zuverlässiger Schutz vor Wassereindringung

Die „Weiße Wanne“ gilt als eine sichere und wirtschaftliche Lösung, wenn ein Gebäude vor Grundwasser oder aufsteigendem Sickerwasser geschützt werden soll. Neben dem herkömmlichen Neubau gibt es seit einigen Jahren Verfahren zum nachträglichen Einbau einer Weißen Wanne. Feuchte Keller lassen sich damit auch bei drückendem Wasser erfolgreich sanieren.

Beton ist ein zuverlässiger Baustoff, wenn es um wasserdichte Bauwerke geht. Denn ohne viel Aufwand lässt sich aus Beton ein dichtes Gefüge herstellen, das bei entsprechender Verarbeitung den Innenbereich eines Gebäudes sicher vor Wasser schützt. Selbst bei drückendem Wasser, z. B. in Gebieten mit hohem Grundwasserstand, können Kellerräume als Wohnräume genutzt werden, sofern die Konstruktion als „Weiße Wanne“ ausgeführt wurde.

Auch nachträglicher Einbau einer Weißen Wanne möglich
Eindringende Nässe bei bestehenden Gebäuden verhindert eine Nutzung von Kellern und birgt zusätzlich aufgrund von Schimmelpilzbildung gesundheitliche Gefahren. Der Einbau einer nachträglichen Weißen Wanne aus WU-Beton kann hier selbst bei drückendem Wasser Abhilfe schaffen. Bei dem Verfahren werden bis auf die tragenden Bauteile alle Mauern im Kellerbereich entfernt und von innen mit WU-Beton verkleidet. Je nach spezifischen örtlichen Gegebenheiten des Objektes stehen dem Planer bzw. dem ausführenden Bauunternehmen dabei verschiedene Sanierungsmethoden zur Auswahl. Eine häufig angewandte Methode ist die Wasserdruck haltende „Weiße Wanne“ aus Beton. Diese Lösung kommt vor allem für Baukörper in Betracht, bei denen herkömmliche Abdichtungen konstruktionsbedingt an ihre Grenzen stoßen.

Fachplanung erforderlich
Die Planung und der Einbau einer nachträglichen Weißen Wanne erfordern spezifisches Fachwissen. Die Innenwanne muss in der Regel unter allen anschließenden Innenwänden durchgeführt werden, um zusammen mit der WU-Wandkonstruktion eine geschlossene Innenwanne zu ergeben. Dies hat zur Folge, dass alle nicht tragenden Innenwände entfernt werden müssen. Der Einbau der Bodenplatte erfolgt zumeist in mehreren Bauabschnitten. Auch Hausanschlüsse und andere Durchdringungen müssen selbstverständlich in die Konstruktion integriert werden.
Die Investition einer nachträglich eingebauten Weißen Wanne zahlt sich in der Regel wieder aus, da der gesteigerte Verkehrswert der Immobilie nach einem Einbau die Investitionen meist übersteigt. Darüber hinaus können die Immobilienbesitzer wieder gesund und zufrieden ihr Eigenheim genießen.

Belegexemplar bei Abdruck erbeten.
Weiteres Informations- und Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage.


Bildunterschriften:
Bild "Weiße Wanne1.jpg": Neubau einer Weißen Wanne: Die Elementwände aus Fertigteilen werden vor Ort mit Beton verfüllt. (Bild: VBT / Rainer Mader)
Bild "WU_nachträglich.jpg": Nasse Keller lassen sich nach dem Einbau einer nachträglich eingebauten Weißen Wanne hochwertig nutzen (Bild: Schleiff, Erkelenz)

Ansprechpartner für die Presse:
Dirk Pagels
BetonMarketing West GmbH
Annastraße 3
59269 Beckum
Telefon 02521 8730-0
Telefax 02521 8730-29
dirk.pagels@bmwest.de
www.beton.org

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Ansprechpartner

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen zur Pressearbeit an

BetonMarketing Deutschland GmbH
Holger Kotzan
T. 0211 28048306
kotzan@beton.org

 

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