Die Betonkanu-Regatta

Eine technische und sportliche Herausforderung

Die Betonkanu-Regatta ist eine Mischung aus Beton- und Bootsbautechnik, sportlichem Wettkampf und vor allem viel Spaß. Die Teilnehmer kommen aus berufsbildenden Schulen, Fachhochschulen, Hochschulen und anderen Institutionen, an denen Betontechnik gelehrt wird. Im Wettbewerb ist eine komplexe Aufgabe zu lösen, nämlich die Festigkeit und Wasserdichtheit der Baustoffe so in der Kanukonstruktion zu nutzen, dass leichte und gleichzeitig robuste Kanus entstehen. Und dann gilt es noch, mit diesem Kanu das Rennen zu gewinnen.

Prämiert werden dabei nicht nur die sportlichen Höchstleistungen, sondern auch Kreativität bei der Gestaltung der Boote und besonders originelle Mannschaftsauftritte. Denn bei Entwurf, Bau, Transport und Rennen sind Phantasie, Engagement und vor allem auch Teamwork gefragt.

In einem Betonkanu-Projekt sammeln die Akteure also nicht nur wertvolle praktische Erfahrungen mit dem Baustoff Beton, sondern lernen, ein Projekt im Team zu realisieren - verantwortlich Teilaufgaben zu übernehmen, zu koordinieren, abzustimmen und alle Einzelergebnisse zu einem Gesamtwerk zusammenzufügen.

Die Idee einer Betonkanu-Regatta stammt ursprünglich aus den USA und wurde in Deutschland 1986 vom Bundesverband der Deutschen Zementindustrie e.V. erstmals initiiert. Im Juni 2015 fand die Betonkanu-Regatta bereits zum 15. Mal statt (Historie), über 100 Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet, aber auch einige aus dem europäischen Ausland fuhren in Brandenburg (Havel) um die Wette.

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