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15.01.2016 VON Franziska Schöning | 0 Kommentare

Fashion mit Beton

Fashion mit Beton

Nicht nur Gebäude und Haushaltsgegenstände sehen in Beton gut aus; wir können das jetzt auch. Die Dresdner Modedesign-Studentin Ariane Königshof entwirft Kleidung aus Beton, die wirklich einzigartig ist. Für ihre Kollektion wird sie nun mit dem Architekturpreis ausgezeichnet. Ihr war es wichtig, Architektur mit Mode zu kombinieren. Sie verwendete für die Betonkleidung einen Textilbeton, der an der TU Dresden für den Leichtbau entwickelt wurde und mit Glas- statt Stahlfasern armiert wird.

 

 

Foto: Frank May

13.01.2016 VON Franziska Schöning | 0 Kommentare

Stop! In the name of Beton

Stop! In the name of Beton

"Meine Tür steht immer offen" sagt sich leicht, lässt sich aber nicht immer einhalten. Jetzt schon. Und zwar mit dem Beton-Türstopper aus der "Concrete Arrow"-Serie von Designer Jos Müller. Mit 4 Kilo Gewicht und der rutschhemmenden Unterlage hält der Betonpfeil nicht nur alle Türen auf, sondern ist auch ein reizvolles Deko-Element für jede Wohnung. Jede Anfertigung ist ein Unikat.

 

 

Foto und Shop: Betoniu

10.01.2016 VON Franziska Schöning | 0 Kommentare

Is there life on Mars?

Is there life on Mars?

Noch nicht, aber lange kann es nicht mehr dauern. Forscher aus den USA haben jetzt einen Spezialbeton entwickelt, der bei der Kolonialisierung des roten Planeten einen wichtigen Beitrag leisten soll. Das Kernproblem: Woraus kann man auf dem Mars Beton herstellen, der stabile Gebäude garantiert, die auch den Witterungsbedingungen trotzen?

Der Mars-Beton sollte ausschließlich aus Materialien hergestellt werden, die dort zu finden sind. Die Forscher der Northwestern University in Illinois lösten das Problem, indem sie simulierte Marserde mit geschmolzenem Schwefel kombinierten. Dieser Schwefelbeton kommt komplett ohne Wasser aus, das auf dem Mars ja ohnehin sehr rar ist. Dazu kommt, dass er von Natur aus Säure, Salz, Trockenheit und extrem niedrigen Temperaturen standhalten kann. Die perfekte Betonmischung besteht aus 50 % Marserde und 50 % Schwefel; stabil, anpassungsfähig - und wiederverwendbar. Der Mars-Beton lässt sich nämlich problemlos schmelzen und an anderer Stelle wiederverwenden.

Sollte die Marsbesiedelung also in näherer Zukunft Realität werden, stehen die Chancen gut, dass wir auch dort nicht auf Beton verzichten müssen.

 

Foto: Walter Myers

 

07.01.2016 VON Franziska Schöning | 0 Kommentare

Schöner in die Röhre gucken

Schöner in die Röhre gucken

Wer urbanes mag, wird die Pipelines aus dem Hause Lyon Beton lieben. Die Kollektion mit dem gleichnamigen Titel richtet sich an Stadtfreunde, die das Draußen zu sich hereinholen wollen. Gleichzeitig fungieren die Rohre aus Beton aber auch als Vase. Damit ist auch die Verbindung in die Natur geschaffen, die jedes Heim aufwertet.

Die einzelnen Rohre variieren in Größe, Gewicht und Preis; das Spektrum liegt zwischen 4 bis 7 kg und 70 bis 115 Euro.

 

 

 

Foto und Shop: Lyon Beton

05.01.2016 VON Franziska Schöning | 0 Kommentare

Sehr gute Vorsätze

Sehr gute Vorsätze

Das neue Jahr ist wirklich noch sehr neu und die guten Vorsätze noch ungebrochen. Wer sich vorgenommen hat, sportlich aktiver zu werden, kann das jetzt sogar mithilfe von Beton. Entweder agil an der Tischtennisplatte oder beim Muskelaufbau mit Betonhanteln. Die gibt es fast überall. Dieses schöne Hantelset kann man zum Beispiel bei SportPlus kaufen. Die Scheiben sind mit Beton gefüllt und mit Vinyl ummantelt. Fünf verschiedene Größen gibt es; das Set ist also auch für Einsteiger geeignet, die Herausforderungen - und Beton - lieben.

 

 

Foto: SportPlus

17.12.2015 VON Franziska Schöning | 0 Kommentare

Beton klingt jetzt vi nyl

Beton klingt jetzt vi nyl

Das Bundesamt für Materialforschung hat gute Neuigkeiten für Beton- und Musikfreunde: Die Forscher aus der Abteilung Bauwerksicherheit haben aus Ultrahochleistungsbeton (UHCP) eine Betonschallplatte hergestellt. Dass das funktioniert, haben sie bewiesen, indem sie die Scheibe passenderweise als Speichermedium für einen Song der Stones verwendet haben. Mehr als befriedigend ist allerdings die Perspektive, die dieses Experiment damit der Zukunft des Baustoffs eröffnet. UHCP besteht aus Zement, Wasser, Gesteinskörnung und Zusatzstoffen. Für die Herstellung solcher Datenträger wie der Betonschallplatte wurde die Oberflächenstruktur derart verändert, dass Daten mithilfe von UHCP gespeichert und wiedergegeben werden können.  Die Schallplatte besteht zwar aus sehr außergewöhnlichem Schallplattenmaterial, kann dafür aber auf jedem herkömmlichen Plattenspieler abgespielt werden - und zwar in hervorragender Qualität.

 

 

Foto: Ricardo Kocadag

15.12.2015 VON Franziska Schöning | 0 Kommentare

13 Fragen an Tine Wittler

13 Fragen an Tine Wittler

Foto: Axel Kirchhof

 

Tine Wittler ist wohl die bekannteste Wohn- und Einrichtungsexpertin der deutschen Fernsehlandschaft. Aber sie hat viele Talente. Für uns hat sie sich Zeit genommen und 13 Fragen beantwortet.

 

13 Fragen an Tine Wittler


Wie wohnen Sie und warum?
Eher zurückgezogen, fast im Wald am Stadtrand Hamburgs – als Ausgleich zum Gastronomen -­ und Künstlerinnendasein in der Stadt und auf Tournee.


Sind Sie eher Stadt-­‐ oder Landmensch?
Ich mag & brauche beides: das Quirlige der Stadt, den Rückzug auf das Land.


Was ist Ihr Lieblingsgegenstand in Ihrer Wohnung?
Klarer Fall: das Bett!


Wir haben dieses Jahr eine Reportagereihe über die vielen Vorteile gemacht, die ein Haus mit Keller besitzt – Sie als Wohnexpertin haben schon eine Menge Keller gesehen. Was waren Ihre skurrilsten Keller-­‐ Erlebnisse?

Skurrile Kellererlebnisse habe ich keine zu bieten, aber ich stimme Ihnen zu: Keller sind unschlagbar, was Stauraum und Funktionalität betrifft! Und wirklich gut sortiert ist jemand, der auch Keller und Garage im Griff hat. Ich könnte da auch mal wieder aufräumen.

 

Bei wem würden Sie am liebsten mal in die Wohnung gucken?
Ach, da gibt es niemand Bestimmten. Durch meine „WOHNINARE“ in Hamburg, bei denen man sich für den Einsatz in den eigenen 4 Wänden inspirieren lassen kann, bekomme ich ganz automatisch noch immer viele Einblicke in Deutschlands Wohnzimmer.


Sie waren im Laufe Ihres Studiums und im Rahmen Ihrer Arbeit viel in Deutschland und der Welt unterwegs. Wo gibt es die besten Pommes?
Mit Pommes kenne ich mich nicht aus, die esse ich selten. Aber ich weiß, dass es die beste Cørrywurst Hamburgs bei mir in der café parallelwe.lt bar gibt. Sie wird im Glas serviert. Im Glas! Das muss man sich mal vorstellen! Blasphemie! Darüber hat sich sogar SPIEGEL online echauffiert. Seitdem ist die Cørrywurst im Glas unser absoluter Kultseller.


Sie haben bereits über zehn Bücher geschrieben; Ratgeber, Romane, Reiseberichte. Worüber wollen Sie noch unbedingt schreiben?
Ich bin der Alptraum jedes Marketingmenschen, weil ich so oft die Genres wechsele. Mein jüngstes Oeuvre ist der Gedichtband

„LOKALRUNDE – Tresenlyrik, schlückchenweise“ – Cocktailrezepte von „Wirtin Wittlerin“ inklusive. Was als nächstes kommt? Schauen wir mal!


Als Wirtin stehen natürlich die Wünsche Ihrer Gäste an erster Stelle. Aber was trinken Sie am liebsten?
Ganz klar: Gin Tonic. Wie Queen Mum. Das konserviert.

 

Seit neuestem touren Sie mit Ihrem Chansonabend „LOKALRUNDE“ durch
Deutschland. Singen Sie lieber im Auto, unter der Dusche oder vor Publikum?
Das eine geht nicht ohne das andere! Unter der Dusche und im Auto wird geübt, vor Publikum performt.

 

Sie setzen sich aktiv für Körpervielfalt und -­‐akzeptanz in der Gesellschaft und den Medien ein. Hilft das Internet Ihrer Meinung nach Menschen, sich so zu akzeptieren, wie sie sind, oder ist es eher hinderlich?

Ganz klar: sowohl als auch. Entscheidend ist nicht das Medium selbst, sondern der Umgang damit. Darüber versuche ich mit meiner Bewegung „ReBelles“ aufzuklären.


Sie sind unheimlich vielseitig. Gastronomie, Mode, Bücher, Filme, Chansons -­‐ was macht Ihnen am meisten Spaß?

Wichtig ist, kreativ sein und Neues schaffen zu können. Das Genre ist dabei weniger entscheidend. Meine Neugier treibt mich immer wieder in neue Formen des kreativen Schaffens, ich liebe es zu lernen und neue Formen des Ausdrucks zu entdecken. Und ich hoffe, dass dies noch lange so bleibt.


Wir sind bekennende Betonliebhaber und als "Magazin der erfreulichen Dinge" berichten wir immer wieder über ungewöhnliche Objekte aus Beton, die zeigen, dass dieser Baustoff Gestaltungsmöglichkeiten keine Grenzen setzt -­‐ von Architektur über die iPhone Ladestationen bis hin zur Espressomaschine aus Beton. Wenn Sie alles mögliche aus Beton erschaffen könnten, was wäre es?
Wirklich interessant wäre mal ein Beton-Boxsack.


Zu guter Letzt die Beatles-­‐/Stones-­‐Frage: Dänemark oder Mauretanien?
Alles zu seiner Zeit.