22.12.2016

Wanduhren aus Carbonbeton

C-Clock mit Ziffernblättern aus innovativem Material

Bevor wir auf die „C-Clock“ eingehen, vorab ein Wort zum Material: Carbonbeton bietet eine äußerst spannende Perspektive für die Betonwirtschaft. Welches Potenzial in diesem innovativen Werkstoff steckt, zeigt der Deutsche Zukunftspreis, der zu den bedeutendsten Wissenschaftspreisen in Deutschland zählt. Aktuell konnte sich ein Forschungsteam der TU Dresden mit Carbonbeton im Wettbewerb unter ganz verschiedenen Innovationsprojekten durchsetzen (siehe hier einen Bericht in DER ZEIT).

Filigran und zeitlos – die C-Clock
Mit einem nur 8 mm dünnen Ziffernblatt
Und manuell eingearbeiteter Carbonstruktur

Aber jetzt nehmen wir uns die Zeit für die Uhr: Wer stilsicher auf Carbonbeton setzen möchte, kann sein Wohnzimmer oder Büro mit einer „C“ schmücken – handgefertigt von Frank Schladitz, dem Gründer der Manufaktur. Was ursprünglich als kleines Experiment begann, war im privaten Umfeld auf so große Nachfrage gestoßen, dass Frank Schladitz die Herstellung von Wanduhren mit Beton professionalisierte.

3C – Carbon, Concrete …

Dabei sind Uhren mit Ziffernblättern aus Beton an sich ja nichts Neues. Sie präsentieren sich nur meist eher massiv und in markanten Formen. C-Clock dagegen beschreitet einen anderen Weg, für den der Manufaktur-Gründer mit Designern, Architekten, Uhrmachern und Materialforschern zusammenarbeitet. Die dabei entwickelte Kombination aus Hochleistungsbeton und eingearbeiteter Carbonstruktur ermöglicht die Herstellung äußerst filigraner und dabei extrem langlebiger Ziffernblätter. Es besteht bei einer „C“ aus einem 28 x 28 cm großen und nur 8 mm dünnen Betonbogen.

Auch das Design ist äußerst minimalistisch und zeitlos. Eingeprägt werden nur vier Markierungen für die Uhrzeit und das C-Logo (es sei denn, man möchte sich seine „C“ individualisieren lassen, was ebenfalls möglich ist). Mehr als einen Minuten- und einen Stundenzeiger braucht es natürlich ebenfalls nicht. Und durch die bewusst zurückgesetzte Anordnung des Uhrwerks schwebt die Uhr förmlich vor der Wand und betont damit ihre filigrane Anmutung.

… und Charity

Eine weitere Besonderheit liegt in der automatischen Spende für einen guten Zweck, die beim Erwerb einer „C“ inklusive ist. Vom Kaufpreis werden 25 Prozent direkt an eine wohltätige Organisation weitergeleitet. Bei der Wahl der Organisation kann der Kunde mitreden, bzw. auf einen vorliegenden Charity-Pool zugreifen.

Mehr zur Manufaktur und den Wanduhr-Unikaten finden Sie hier bei C-Clock.

Fotos: C-Clock

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