27.04.2012
Erstmals Dyckerhoff NANODUR®-Preis verliehen
Auszeichnung geht an Studenten der Hochschule Lausitz (FH), University of Applied Sciences
Dipl. Kfm. Rüdiger Körner (links), Mitglied der Geschäftsleitung der Dyckerhoff AG, in seiner Laudatio anlässlich der Verleihung des Dyckerhoff NANODUR®-Preises2011 an Studenten der Hochschule Lausitz (FH), University of Applied Sciences. Rechts daneben Prof. Dr. Gert Gebauer.
Im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung „Betonboote mit Dyckerhoff Zement“, die zur Zeit im Foyer der Dyckerhoff Hauptverwaltung in Wiesbaden zu sehen ist, wurde Ende März erstmals der Dyckerhoff NANODUR®-Preis verliehen. Preisträger für das Jahr 2011 ist der Verein zur Förderung der Wissenschaft und Forschung des Untersuchungskomplexes „Schwimmende Architektur“ an der Hochschule Lausitz (FH), University of Applied Sciences. Er wurde für die Konstruktion eines schwimmenden Schaufelradbaggers im Maßstab 1:10 auf Basis Dyckerhoff NANODUR® ausgezeichnet - dem Siegerboot in der Offenen Klasse bei der Betonkanu-Regatta 2011.
Bereits 2009 hat Dyckerhoff mit NANODUR® ein genormtes Spezialbindemittel entwickelt, NANODUR®, mit dem sich auf einfache und zielsichere Weise in jedem Betonwerk Ultrahochfeste Betone - kurz UHPC genannt – herstellen lassen. Um die Praxisanwendungen dieses innerhalb der Dyckerhoff Premium-Zement-Flotte jüngsten Produkts zusätzlich zu unterstützen, wurde durch die Geschäftsleitung der Dyckerhoff AG entschieden, alle zwei Jahre eine besonders herausragende Anwendung von NANODUR®-Beton mit dem Dyckerhoff NANODUR®-Preis auszuzeichnen. Mit dieser Auszeichnung verbunden ist ein Preisgeld von 5.000 Euro.
Die Preisträger des Dyckerhoff NANODUR®-Preises 2011 - der Verein zur Förderung der Wissenschaft und Forschung des Untersuchungskomplexes „Schwimmende Architektur“ an der Hochschule Lausitz (FH), University of Applied Sciences - bedankten sich bei Rüdiger Körner mit einer überdimensionalen Schraube samt Mutter aus NANODUR®-Beton.
Eine Jury aus in- und externen Fachleuten war sich einig, mit dem schwimmenden „KOHLEbeißer“, dem Nachbau eines Braunkohle-Schaufelradbaggers aus der Lausitz im Maßstab 1:10, für 2011 eine konkurrenzlose und besonders spektakuläre Anwendung von Dyckerhoff NANODUR® gefunden zu haben. Wie Dipl. Kfm. Rüdiger Körner, Mitglied der Geschäftsleitung der Dyckerhoff AG, in seiner Laudatio ausführte, soll mit dem Preis das außerordentliche Engagement der teilweise über 20 Studenten gewürdigt werden, die rund eineinhalb Jahre Arbeit - parallel zum Studium - in den Bau diese einzigartigen Betonbootes steckten. Ein besonderes Augenmerk lenkte er auf die so präzise gefertigten Schrauben und Muttern aus Beton. Von ihnen mussten bereits hunderte nachgefertigt werden, da sie nicht nur das Interesse der Fachleute auf sich zogen, sondern auch als „Vorführmaterial“ für das breite Einsatzgebiet von Dyckerhoff NANODUR® heiß begehrt sind. Der schwimmende „KOHLEbeißer“, der original aufgebaut über 5 Tonnen wiegt sicherte dem Cottbuser Team bei der Betonkanu-Regatta 2011 - wie schon in den Vorjahren - den ersten Platz in der Offenen Klasse.
Fotos: Dyckerhoff AG
Quelle und weitere Informationen finden sich im Internet unter www.dyckerhoff.com
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